So entsteht ein Dienst
Eine Projektdatei des Designers enthält die Definition eines Dienstes mit beliebig vielen Operationen. Jede Operation hat Eingabe- und Ausgabeparameter. SOAP-Dienste erlauben mehrere Ausgabeparameter, OData-Dienste sind enger gefasst. Ein Parameter ist entweder ein primitiver Typ oder ein eigener Datentyp (CDT). Ein CDT wird einmal je Dienst definiert und in mehreren Operationen wiederverwendet.
Jede Operation bekommt einen Workflow. Der Designer bietet Basis-, Ablauf- und SAP-Aktivitäten, aus denen die Logik der Operation gebaut wird.
Aktivitäten
Basis- und Ablaufaktivitäten:
- Check Condition Activity (IfElse)
- Switch Cases Activity
- For Each Activity
- Do While Activity
- Custom Code Activity
- Assign Value Activity
- Add Item (to collection) Activity
SAP-Aktivitäten:
- Execute Table Activity (liest Daten aus einer SAP-Tabelle)
- Execute Function (führt einen SAP-BAPI-Funktionsbaustein aus)
Mappings und Deployment
Die Datenmappings beschreiben, wie die SAP-Datenobjekte in die primitiven oder eigenen Datentypen übersetzt werden. In jedem Feld- und Eigenschaftsmapping sind C#-Ausdrücke erlaubt.
- One-Click- und direktes Solution-Deployment auf SharePoint-Servern
- One-Click-Erzeugung einer SharePoint-Solution
- One-Click-Export nach Visual Studio (der visuell entworfene Webdienst wird als VS-Solution exportiert)
Der Deploy-Knopf erzeugt und kompiliert den Dienstcode, baut eine SharePoint-Solution-Datei (WSP) und spielt sie auf dem Server ein.
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